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Ausgabe: 01/2013 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Erfolg für Designforscher

Sammlung Industrielle Gestaltung: Seit Anfang 2005 sind die Ausstellungsräume der Sammlung Industrielle Gestaltung in der Berliner Kulturbrauerei geschlossen, ist die einzigartige Dokumentation der DDR-Designgeschichte mit ihren etwa 160.000 Objekten, Fotos und Büchern nicht mehr öffentlich zugänglich. Vor genau einem Jahr (s. design report 1/2012) gab design report-Autorin Pauline Klünder einen umfassenden Überblick über die Hintergründe – und

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Raus aus den Kisten: Objekte der Sammlung Industrielle Gestaltung sollen ab Ende des Jahres wieder zu sehen sein.
Raus aus den Kisten: Objekte der Sammlung Industrielle Gestaltung sollen ab Ende des Jahres wieder zu sehen sein.



Ausgabe: 01/2013 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

KISD zeichnet aus.

Absolventenpreis: Seit 2008 vergibt die Köln International School of Design (KISD) den „Kölner Design Preis" an die besten Abschlussarbeiten der Kölner Designausbildungsstätten und ihrer Partnerinstitute. Der erste Preis ging in diesem Jahr an Anna Süß, Absolventin der ecosign Akademie. Die Jury würdigte ihr Buch „Das Kernkraftwerk" als sachlich schöne Aufbereitung eines schwierigen Themas. Den zweiten Preis vergaben die Juroren doppelt: Gloria

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Ausgabe: 01/2013 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Rundherum beleuchtet

„Gute Gestaltung 13": Bereits seit 13 Jahren fragt der Deutsche Designer Club (DDC) einmal jährlich nach herausragenden Entwürfen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bewertet werden Arbeiten in insgesamt acht Kategorien, von Produkt über Digitale Medien bis hin zu Architektur. Ende November vergab die Jury nun 143 Preise, darunter elf goldene. Den Gold-Award im Bereich Produktdesign erhielt die dreidimensional bewegliche Leuchtenserie

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Ausgabe: 01/2013 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Effizienz gewinnt.

iF product design award 2013: Etwa ein Drittel der rund 3.000 eingegangenen Beiträge erhielt in diesem Jahr eine Auszeichnung mit dem iF Label. Darunter der Holzhocker „hoc", den das Stuttgarter Büro Jehs + Laub für den Objektmöbelhersteller Brunner entworfen hat – eine zeitgemäße Interpretation des traditionellen Schemels, hob die Jury hervor. Der schlichte Entwurf überzeugt durch seine Effizienz: Drei baugleiche Formholzteile fügen sich zur

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Ausgabe: 06/2012 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Erste Ernte

Design und Ökologie: Der neue „Bundespreis Ecodesign" zeichnet Produkte und Ideen von herausragender ökologischer und gestalterischer Qualität aus. Veranstalter des Wettbewerbs sind das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt. Mit der Entwicklung und Durchführung beauftragten sie das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ). Insgesamt 140 zugelassene Einreichungen bewertete die Jury aus Designern und Umweltexperten, prämiert wurden 14

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Bürostuhl „ON
Bürostuhl „ON" von Wilkhahn



Ausgabe: 06/2012 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Premiere an der Alster

Blickfang in Hamburg: Über 100 Aussteller nahmen an der Hamburger Version der Designmesse „Blickfang" teil, die im Oktober zum ersten Mal in der Hansestadt zu Gast war. Wie auch an den Standorten Stuttgart, Basel, Zürich und Wien zeigten internationale Gestalter ihre Möbel, Modekollektionen, Wohnaccessoires und Schmuck. Ausgewählt wurden die Teilnehmer von einem Kuratorium unter Leitung des spanischen Designers Jaime Hayón. Anders als viele

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Die Blickfangmesse fand erstmals in den Hamburger Deichtorhallen statt.Foto: Hans-Jürgen Wege
Die Blickfangmesse fand erstmals in den Hamburger Deichtorhallen statt.Foto: Hans-Jürgen Wege



Ausgabe: 06/2012 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Wohlinszenierter Branchentreff

Designers' Saturday: Alle (zwei) Jahre wieder pilgern Scharen von Architekten und Designern Anfang November zum Designers' Saturday ins schweizerische Langenthal. 77 Aussteller nahmen an dieser 14. Ausgabe teil; sie hatten sich zuvor mit ihren Präsentationen bei einer Jury unter Leitung von Kurator Sergio Cavero bewerben müssen. Der Züricher Architekt verfolgte vor allem ein Ziel: Die Inszenierungen sollten den Besuchern noch lange in Erinnerung

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Inszenierung der Firma senses auf dem Designers' Saturday Langenthal
Inszenierung der Firma senses auf dem Designers' Saturday Langenthal



Ausgabe: 06/2012 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Netz mit Notausgang

James-Dyson-Preisträger: Mit seinem Projekt „SafetyNet" konnte der Brite Dan Watson, der Innovation Design Engineering am Royal College of Art studierte, die Juroren des James Dyson Award 2012 überzeugen. Fangnetze mit integrierten Schlupflöchern sollen kleinen Fischen ermöglichen, beim professionellen Fischfang aus dem Netz zu entkommen. Eine eingearbeitete elektrische Vorrichtung beleuchtet die unterschiedlich großen Ringe und lockt die Tiere

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Ausgabe: 06/2012 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Offen für alle

Neuer BraunPreis: Grundlegende Neuerungen gab es beim diesjährigen BraunPreis: Der ehemalige Studentenwettbewerb für innovatives Produktdesign öffnete sich erstmals mit der Kategorie „Professionals & Enthusiasts" auch für professionelle Designer und Designinteressierte. Von dieser Erweiterung verspricht sich der Veranstalter einen Zuwachs an Sichtbarkeit und Relevanz. Rund 2.400 Entwürfe aus 73 Ländern erreichten die Expertenjury dann auch. Gold

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Ausgabe: 06/2012 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Szene_Istanbul Design Biennale

Die unvollendete Stadt

Auf der ersten Istanbuler Designbiennale war alles ein bisschen improvisiert, und kein Ausstellungsobjekt blieb auf den zweiten Blick, wie es auf den ersten schien. Aber das macht nichts. Denn das Thema lautete „Kusurluluk/Imperfection".

Das Taxi, das eben noch links zu sehen war, wechselt unvermittelt die Spur, schiebt sich mit Zentimeterabstand vor einen Transporter; rechts hupen und schimpfen PKW-Fahrer – eigentlich scheint nur der Junge, der mitten auf der dicht befahrenen, mehrspurigen Straße nach Kundschaft für seine Sesamkringel sucht, wie die Ruhe selbst. Das ist ein alltäglicher Anblick in Istanbul. Das ist ein alltäglicher Anblick in Megacitys.

Seit 2010 leben

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Autor: Johanna Wittmaack
Links: Wie würde Istanbul aussehen, wenn hier andere Menschengruppen leben würden? Die interaktive Installation „Istanbul-O-Matik
Links: Wie würde Istanbul aussehen, wenn hier andere Menschengruppen leben würden? Die interaktive Installation „Istanbul-O-Matik" zeigt es.



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