| Mediadaten | Über uns | Kontakt | Impressum |
Suchen Sie in mehr als 7.000 Beiträgen:
HOME | News | Jobs | Termine | Aktuelles Heft | Archiv | E-Paper | Schwerpunkt | design report award | Links | Newsletter | App | Abo | Buchshop
| Intro | Produkte | Schwerpunkt | Besuch bei | Report | Material | Nachwuchs | Rezensionen | Szene | Personalien | Wirtschaft | Sonderthemen | 
Suchbegriff:  
Jahrgang:
Ausgabe:
   1 bis 10 von 13

Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013

Die Jury

Was macht gute Entwürfe aus? Darauf gibt es wohl so viele Antworten, wie es Designer gibt. „Jedes Objekt sollte eine Geschichte erzählen, auch wenn sie noch so klein ist", meint etwa Renny Ramakers, die Mitbegründerin von Droog und Grande Dame des niederländischen Designs. Für den Briten Benjamin Hubert, der zu den Wunderkindern der jungen Designergeneration gehört, bauen gelungene Entwürfe hingegen auf einer frühen und gründlichen

... mehr »




Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013 supported by

Reisenthel Accessoires

Wie schafft man einen Klassiker? Das ist eine Frage, die man Katja Horst stellen kann. Vor genau zehn Jahren entwarf die Reisenthel-Designerin den „carrybag", der mit seinem Aluminiumrahmen und dem robusten Polyesterbezug heutzutage in wohl jedem Supermarkt am Arm der Kunden zu sehen ist. Ihr Arbeitsansatz war ein denkbar einfacher, der jedoch auch einen herausfordernd großen Freiraum ließ: „Ich habe mir als erstes überlegt, was absolut jeder

... mehr »
Der Carrybag gehört zu den Reisenthel-Klassikern – und kommt dank zeitgemäßer Dekore trotzdem nie aus der Mode.
Der Carrybag gehört zu den Reisenthel-Klassikern – und kommt dank zeitgemäßer Dekore trotzdem nie aus der Mode.



Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013 supported by

Rat für Formgebung

Dem Deutschen Design wird heute international Hochachtung entgegengebracht – doch das war nicht immer so. Im Gegenteil, auf der New Yorker Exportmesse von 1949 wurden die Produkte Deutscher Firmen so stark kritisiert, dass Produktgestaltung zum Thema im Deutschen Bundestag wurde. Die Diskussion, wie man Gestaltungsqualität verbessern und im allgemeinen Bewusstsein verankern könnte, mündete 1953 in der Gründung einer Stiftung: des Rat für

... mehr »




Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013 supported by

Mercedes-Benz

Es ist weithin bekannt, dass bei Mercedes-Benz Designer verschiedenster Disziplinen zusammenarbeiten; schließlich gehören bei der Autogestaltung neben dem Interieur- und Exterieurdesign auch Color and Trim, Industrial-, Grafik- und Interfacedesign zu den Aufgaben. So arbeiten rund 500 Mitarbeiter aus rund 20 Nationen im Mercedes-Benz Hauptsitz in Sindelfingen und den sechs internationalen Advanced Design Studios in Deutschland, Italien, Japan,

... mehr »
Der Tisch mit den auskragenden Aluminiumbeinen gehört zu den ersten Möbelentwürfen des Mercedes-Benz Style Teams. Foto: Daimler AG
Der Tisch mit den auskragenden Aluminiumbeinen gehört zu den ersten Möbelentwürfen des Mercedes-Benz Style Teams. Foto: Daimler AG



Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013 supported by

Nils Holger Moormann

Sie werden das Gefühl kennen: Man schlägt den Möbelkatalog eines Massenanbieters auf – und Begriffe wie „innovativ!", „unschlagbar günstig!" und „perfekt designed!" fallen über einen her. Höchste Zeit, dagegen zu steuern, zum Beispiel, indem man mal kundenorientierte Tipps gibt wie „Sauschwer, nicht kaufen", „Achtung, retuschiertes Foto, nicht kaufen" oder „Deko nicht im Lieferumfang, nicht kaufen" gibt. So, wie Nils Holger Moormann in seinem

... mehr »
Wer den „Pressed Chair
Wer den „Pressed Chair" wie in der Katalogabbildung testen möchte – oder einfach nur probesitzen – ist im Bremer „Stadtmöbelanten"-Laden richtig.



Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013 supported by

Richard Lampert

Richard Lampert besitzt eine Leidenschaft für Möbel. Kein Wunder bei einem, der Möbelproduzent ist und Designklassiker von Egon Eiermann und Herbert Hirche im Programm hat. Und von Arik Levy, und Bertjan Pot, und Eric Degenhardt und Alexander Seifried. Und der mit dem „Rocker", einem Doshi Levien-Entwurf, im MoMA steht. Trotzdem merkt man Lampert auch beim zwanzigsten Firmenjubiläum, das just in diesem Jahr stattfindet, an, dass er sich noch

... mehr »




Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013 supported by

Luminaire

„Nirgends sonst auf der Welt gibt es solche in fantastisches Forum, das einem die Zukunft des Designs vor Augen führt. Macht weiter so!" Mit diesen Worten spornte Nasir Kassamali die Teilnehmer des letzten Salone Satellite an. Der Ansporn war zugleich hohes Lob: Denn der Luminaire-Geschäftsführer ist der bedeutendste Designhändler der USA und hervorragender Kenner der europäischen Branche. Denn zu seinen Herzensangelegenheiten gehört es

... mehr »
Im Chicagoer Luminaire-Store kann man Designobjekte kaufen – und renommierte Designer hautnah erleben.
Im Chicagoer Luminaire-Store kann man Designobjekte kaufen – und renommierte Designer hautnah erleben.



Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013

Das Erscheinungsbild

Wie in jedem Jahr entwarf das Stuttgarter Design Studio Projekttriangle auch für den kommenden design report award ein neues, außergewöhnliches Erscheinungsbild. Das Studio entwickelt seit mehr als vierzehn Jahren individuelle Erscheinungsbilder und Kommunikationsapplikationen für Unternehmen, Institutionen und Marken. Das Arbeitsfeld reicht dabei von Corporate Identity, Corporate Design, Brand Design und Editorial Design über Exhibition Space

... mehr »
Projekttriangle, die jährlich ein neues Erscheinungsbild für den design report award entwerfen, arbeiteten beispielsweise auch schon für und mit den Klitschkos.
Projekttriangle, die jährlich ein neues Erscheinungsbild für den design report award entwerfen, arbeiteten beispielsweise auch schon für und mit den Klitschkos.



Ausgabe: 06/2012 | Druckansicht »  

design report award 2013 supported by

Vitra

Jean Prouvé war Architekt, Designer – und vor allem Konstrukteur. Als solcher tüftelte er bis ins Detail an seinen Möbeln und Architekturmodulen, um sie möglichst effizient produzieren und günstig anbieten zu können. Ganz im Geiste Prouvés ist also die Weiterentwicklung seines „Standard"-Stuhls, die in Zusammenarbeit von Vitra, der Familie Prouvé und der niederländischen Designerin Hella Jongerius entstand und auf der Mailänder Möbelmesse zu

... mehr »
Farbenfroh: Den „Standard
Farbenfroh: Den „Standard"-Stuhl von Jean Prouvé gibt es nun in neuen Ausführungen.Foto: Vitra



Ausgabe: 04/2012 | E-Paper »  PDF »  Druckansicht »  

Orts- und Richtungswechsel

25 Jahre design report: Das sind mehrfache Ortswechsel, das sind immer wieder neue Entscheidungen, wie und welche Designinhalte vermittelt werden sollen, das sind aber auch viele kleine Begebenheiten und Erinnerungen. Jörg Stürzebecher, der Zeitschrift seit 1987 verbunden, erzählt seine persönliche design report-Geschichte.

Ja, es stimmt: Zwar feiert der design report in diesem Sommer sein 25-jähriges Bestehen, aber es gab schon vorher ein Periodikum gleichen Namens. Seit 1975 – es ist die hohe Zeit auch anderer Reporte, etwa über Schulmädchen oder Hausfrauen, aber auch über die „Grenzen des Wachstums" – erschienen die „Informationen + Meinungen aus dem Bereich des Rates für Formgebung", wie es etwas antiquiert im Untertitel einer Zusammenstellung von einseitig

... mehr »
1972-1984: Ein gehefteter Infoservice war Vorläufer
1972-1984: Ein gehefteter Infoservice war Vorläufer



   1 bis 10 von 13 nächste Seitenansicht > 

rat für formgebung
© 2013 · Konradin Medien GmbH · Leinfelden-Echterdingen